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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
715
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Der XVlll. Abschnitt- 715

bey der beschriebenen Stellung der Gläser ebenfallsanivenden. Weil diese nun völlig so bliebe, wie sieHey Entwickelung der allgemeinen Formuln ist vor-ausgesetzt worden, und weil überdem die Brennwei-ten der Glaser alle positiv bleiben müsten; so würdegar keine von den Vereinigungöweiten eine solche lägeerhalten, die der bey 'Aufsuchung der allgemeinenFormuln zum Grunde gelegten entgegen gesetzt wäre.Auch die Halbmesser der Oculare k(ch, Llb, (114. Fig.)welche der vom Rande des Objects kommende Ge-sichtsstrahl bestimmt, würden die im 222. §. ange-nommene Lage behalten: eben darum könnte auchkeine von den Zahlen 77 oder negativ werden.

Aber eben um deßwillen könnte ben einer solchenAnordnung des Fernrohrs der farbichre Rand nichtgehoben werden. Denn es müste dem 282. H. ge-

maß ch 77"— o werden, welches unmöglich wird,c

weil keine von den Linien /Z oder c, auch keine von denZahlen 77, 77', negativ seyn soll. Für das Gesichts-

fe!d wäre G ^ , und dasselbe würde nur

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klein ausfallen, wenn nicht die Zahl 77 gegen 77' ziem-lich klein ist. Selbst die Zahl 77", auch wenn dasOcular gleichseitig ist, könnte nicht grösser, als^ seyn, also müste 77 beträchtlich kleiner als h aus-fallen. Weil nun?r^ — aA auä) wegen der nöthigenHelligkeit so gar klein nicht seyn kann, so müste ^desto grösser werden, je mehr man am Gesichtsfeldegewinnen wollte. Hiemit würden zugleich die Ver-einigungsweiten öst — ü, und LO — jZ desto grösser

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