L6-> Die Phokometrie.
geometrisches Bild oder wenn es auch ein physisches HBild ist, so werden doch vielleicht die nach diesemBilde hin zusammen laufenden Strahlen vor ihrer ^Vereinigung von dem nächstfolgenden Glase schon l .Llrifgefangen. Es sollen also Fernrohre der erstenGattung diejenigen heissen, worin gar kein Bild zurWirklichkeit kommt, Fernrohre der zweyren Gat-tung diejenigen, worin nur ein Bild zur Wirklich- ^Feit kommt, und Fernrohre der dritten Garrung,welche zwey wirkliche Bilder machen. Zur erstenGattung gehört das Galilaische Fernrohr, zur zweyken M ^Gattung das keplersche Skernrohr, zur dritten Gat- HS>Krtung das Erdrohr, mit drey convexen ?kugengläsern.
Ob man gleich eben so noch mehr Elasten machenkonnte, so leisten doch diese schon erwehnten drey Gat«tungen allen Absicht ein Genüg.
Z5Z. §-
Die Vergrösserungszahl ist gegeben, mansoll für das galilaische Fernrohr mir Beybe-Haltung des einfachen Dbjecrivs eine vorrhcil) ,hafre Anordnung finden.
Aust. Man muß eö dahin zu bringen suchen,daß der Halbmesser der Undeutlichkeit wegen der
Gestalt
(zor. §.) ferner der Abweichungswinkel der ungleich- -r-s-artigen Strahlen wegen ihrer Zerstreuung in der Axe
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er'-,r gesetzt, weil beyde Glaser aus einerley Glas- > ^
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