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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
659
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M,s»

Brennweiten,

erste Linse

zweyte Linse

Zollen - -

0,1068.»«

2, 066Z .M

Halbmess. der

Vsrderflache

2,1956.«,

2,2769.»,

Halbmess, der

Hinterflache

0,2796 .M

2,2769.1»

Der XVlU. Abschnitt. 659

dritte Linse

O,lOYI .«to,i I z6.»r

2,1156.1«

oder stakt dessen

z. Linse0,1091 »1

0,0769 m

O,2ZZI M

Bey beyden Anordnungen ist die Entfernung derrinsen 2,2255», Zoll, und der Oefnungshalbmcs-ser 2,2192», oder beynahe /§ », Zoll.

Brennweite in

1. Linse

2. Linse

M/«

Zollen -Halbmesser der

2,1268»,

2,266 z M

Vorderflache

2,1282«,

2,2769»,

Halbmesser der

Hinterflache

2,121 2 »,

2,2769«,

ZZ2. §.

In Absicht auf das wesentliche eines Fernrohrsist es gleichgültig, ob das Obzectiv einfach oder zu-sammengesetzt ist: auch ändert es in der Hauptsachebey der Anordnung eines Fernrohrs nichts, das vondem Objectiv zuwege gebrachte Bild mag durch eineinziges Augenglas, oder durch mehrere betrachtet«erden. Will man die dioptrischen Fernröhre inAZ Nassen theilen, so wird dieser Grund dieser Einthei-lung am besten von der Anzahl der wirklichen Bilder.^hergenommen, welche die Glaser zuwege bringen, diedas Fernrohr auömachen sollen. An sich gehört mit^Kli'Wdem Glase ein Bild zusammen: allein das ist bey^>em einen oder dem andern Glase vielleicht nur einKM Tt 2 geome-

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