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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
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608
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Die Phokometrie.

^ KKl. - 8 V? - L 8 V 4 - 8 LL - -1. 6 bln,

irr m

und bll--- M . 8 .HK W . 8 Ok ,r L 6 O 4 - m8 Lbl - 6 »/?.

Ziehet man noch >11-, so erhellet, wie im yo §,daß der einfallende, Strahl 6ll, und der zum letzten-mahl gebrochene I-. 7 -unter dem Winkel blVü' 6H/i4 - blb.»- gegen einander geneigt sind; alsofindet manblVA i» (80k 4 - 8 LO) ?r L60oder blV§ w (LllO 4 - L80) -r L80- - (m - l) . c^I) -si (,» - rr) L80.

Für die am meisten brechbaren, also die violet-ten Strahlen, sey das Verhältnis; der Refractionaus Luft in Wasser bl: i, aus Luft in Glas bl : i,und um der Kürze willen schreibe man ll und 8 stattL^I), LUD; so ist für diese Strahlen der Winkelan V (bl i) ll -j- (bl bl) 8 . In dem Fall,wenn die ungleichartigen Strahlen nach derletzten Brechung einander parallel werden,ist der Winkel V für alle einerley, also(bli) ll 4 - (bl bl) 8 (m r)il 4 -(m,r) 6 ,und das giebt

(bl - m) (-V 4 - 8 ) - (bl - -r) 8 .

Der bisherigen Bezeichnung gemäß ist bl mbl. rr Är, also erhalt man in dem voraus-gesetzten Fall c/m : eirr 8 : 4 - 8 .

Dies ist der Fall, wenn das aus dem Prismaausfahrende Licht weiß, ohne Farben, erscheint, undnach Newtons Versuch soll dieser Fall eintreten, wennzugleich das allsfahrende Licht Obl mit dem einfallen-den

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