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Die Phokometrie.
^ KKl. - 8 V? - — L 8 V 4 - 8 LL - -1. 6 bln,
irr m
und bll--- — M . 8 .HK — W . 8 Ok — ,r L 6 O 4 - m8 Lbl - 6 »/?.
Ziehet man noch >11-, so erhellet, wie im yo §,daß der einfallende, Strahl 6ll, und der zum letzten-mahl gebrochene I-. 7 -unter dem Winkel blVü' — 6H/i4 - blb.»- — gegen einander geneigt sind; alsofindet manblVA — i» (80k 4 - 8 LO) — ?r L60 —oder blV§ — w (LllO 4 - L80) — -r L80- - (m - l) . c^I) -si (,» - rr) L80.
Für die am meisten brechbaren, also die violet-ten Strahlen, sey das Verhältnis; der Refractionaus Luft in Wasser bl: i, aus Luft in Glas bl : i,und um der Kürze willen schreibe man ll und 8 stattL^I), LUD; so ist für diese Strahlen der Winkelan V — (bl — i) ll -j- (bl — bl) 8 . In dem Fall,wenn die ungleichartigen Strahlen nach derletzten Brechung einander parallel werden,ist der Winkel V für alle einerley, also(bl —i) ll 4 - (bl — bl) 8 — (m — r)il 4 -(m —,r) 6 ,und das giebt
(bl - m) (-V 4 - 8 ) - (bl - -r) 8 .
Der bisherigen Bezeichnung gemäß ist bl — m —bl —. rr — Är, also erhalt man in dem voraus-gesetzten Fall c/m : eirr — 8 : 4 - 8 .
Dies ist der Fall, wenn das aus dem Prismaausfahrende Licht weiß, ohne Farben, erscheint, undnach Newtons Versuch soll dieser Fall eintreten, wennzugleich das allsfahrende Licht Obl mit dem einfallen-den
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