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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
607
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Dev XVII. Abschnitt. 607

vrberust sich in seiner Optik (?. i. ?. 2. ?rop. Hl.Lxp. 8.) auf Versuche, woraus die eben erwehnteVoraussetzung, oder die Gleichheit der Verhältnisseti,r: ri» ?r i:i folgen soll.

Es scy nemlich /Vir? ein prismatisches mit Was-ser gefülltes Gefäß, in demselben stehe das gläsernePrisma KLO, und der brechende Winkel sey auswärtsgekehrt. In der Ebene, welche die Figur als einenauf den Seitenlinien des Prisma senkrechten Schnittvorstellet, falle der Strahl 60 auf die Seite ^V? desPrisma und werde durchs Wasser im Raum KL?,durchs Glas im Raum KLO und wieder durchs Was-ser :m Raum KO? in die Lagen Ol, IX, X?, IM,gebrochen. Durch O, I, X, ?, ziehe man die Ein-fallölothe />?, ?(^, (chX, X--, und setze für die Strah-len der Mittlern Brechbarkeit das Verhältniß derRefraction

aus Glas in Luft r :>,r > ,

aus Lust in Wasser r» : iso ist es aus Glas in Wasser m : u (89. §.)

Wofern nun alle hier vorkommende Winkel soklein sind, daß man sie ihren Sinus proportional se-hen kann; so ist ?OI - ß; 6I I/1, ?IO - KL? -Ml, oder ?IO - KL? - ^ 60 /.-, also^ (ZIX -

^ OO - KL? 6?!/?, und wiederum

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^(r-ckv - (>IX - Lkv6bl?, so wie XX?kL? - 60 /-. Demnach ferner XI-X 2- KO?

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