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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
597
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Der XVI. Abschnitt. 897

eine» erhabenen Spiegel statt des ebenen Spiegels zubt-auclien. Sonst hat dies Cassegrainische Telescopalle Aehnlichkeit mit dem Gregorianischen, und dergrosse Spiegel ist ebenfalls durchbort.

320. §.

Die allgemeinen für Spiegelteleskope bewiesenenFormuln finden bey dem Newtonischen eine leichteAnwendung, wenn man die Brennweite § des klei-nen Spiegels unendlich groß seht. Aus dem 225. §.mit dem z - 2. §. verbundeil ist für 2 Spiegel und ein

Augenglas die Vergrösscrungszahl m und

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hier ist /Z L; mithin wird M-, oder

! hi^ M weil « /? seyn soll. Die ganze

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' Einrichtung hat übrigens alle Aehnlichkeit mit derje-Me; nigen, die das Sternrohr erhalt; nur kann e§ umein sehr ansehnliches kürzer werden, als ein dioptri-Mlss sches Sternrohr ausfallen könnte, weil bey der Zu-rückstrahlung des Lichts vom Objectivspiegel keineFarbenzerstreuung erfolgt, und weil auch selbst dieAbweichung der Lichtstrahlen von den VereinigungS-puncten wegen der sphärischen Gestalt bey Spiegelnnicht so beträchtlich ist, als bey Glaslinsen. (zo6. §.)

Z2I. §.

Die Anordnung eines Newronianischen! Spiegelteleskops ist gegeben, inan soll dieAnordnung für ein andres finden, das bey^ gleicher Deutlichkeit und Helligkeit mehr oder, ,« weniger vergrösscrr.

' D > Pp 3 Aufl.

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