874 Die Phokomekrie.'
>4/in einem zwischen X und /liegenden Pnnct wie ^1.In dein Fall ^ o liegt ll in /, und / in ?.Anfangs wenn llbl wächst, rückt Ick von / gegen K,wenn ^ gegeir / rückt, aber nur so lange bis ?cbl —4^IVl wird. Hiernächst rückt Ick wieder gegen/, undfallt mit/zusammen, wenn iXbl — /Im — ^bclwird.
Die Figur stelle den Fall vor, wenn ^bl —ist, so erhellet, daß alle Strahlen, welchezwischen ^ und bl auffallen, nach der Brechung zwi-schen /und Ick durchgehen, und auf Puncte zwischenI' und ^ zulanfen. Strahlen, die zwischen bl undm auffallen, laufen zwar nach der Brechung auchdurch Puncte zwischen/und Ick, zugleich aber in derAxe durch Puncre zwischen / und/. Wenn nun deräußerste Strahl m/ und IH einander in /r schneiden,so ist l« — lick, und über ä hinaus kann kein Durch-schnittöpunct mit Ilck fallen.
Diesemnach ist der mit dem Halbmesser III. XV . beschriebene Kreis umer allen ?lbwei-cchungskreistn, welche alle Strahlen fassen, derkleinste; «ö mag Ick' nur ein einziges Glas, oderunter mehrern hinter einander gestellten das letzte seyn.
ZOO. §.
In dem Fall, wenn das Object unendlich weitentfernt wäre, hätte man die Längenabweichung
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( 286 . §. am Ende) Ist Überbein das Glas plan-convex, und die ebene Seite dem Object zugekehrt,st ist Zugleich s unendlich groß, und es wird die Län-gen-
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