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Der XV. Abschnitt. 573
woselbst ebenfalls XV von oc und 2 nicht abhangt.
Weil nun Ist! — I/. — 1 ^.
mithin l/: — Ang I^stst: I/»; so ist I/: 1 ^
— 2:00, und I/:/?— 2 : 2 -st n; also I/— ——
2-stN
./k, oder 1 / - V2(x-2), und Ist! - V. XV. ^2(oc— 2 ). >
299. §.
Wenn * einerlei) bleibt, 2 aber Blenderungenleidet, so wird Illl — O einmahl wenn 2 — o, undhiernächst, wenn 2 — oc ist: also muß es einen Werthgeben, der statt 2 geseht, für lstl einen grösten Werthgiebt. Zn der Formul Ist^ — V. XV. ^2 (n —2)ist nur das Product 2(^—2) veränderlich, und dieSumme 2 -st (x— 2) der Factoren 2, und <> — 2)dieses Products ist beständig — -e, also ist das Pro-duct in dem Fall am grösten, wenn 2 — -st.v wird.Alödenn ist /I — — -r.st/, und Ist! — ^V. XV
. Bey Umdrehung der Figur um die Axe ststwürde auch Istl einen auf der Are senkrechten Kreisbeschreiben. Wenn alödenn /I — und Ist 4
— . XV. angenommen wird; so fasset der sol-
chergestalt beschriebene Kreis alle Strahlen, welchezwischen A und Vl auffallen, und nach ihrer Bre-chung die Axe zwischen st' und/ schneiden.
Man stelle sich nemlich die Entfernung ^bl ver-änderlich vor, und nehme an, daß sie von der Nullan wachse bis Abi — Am — wird; so schneidetjederzeit der aus st auf bl fallende Strahl nach seinerBrechung die Axe in einem zwischen st und / liegen-den Punct wie A und zugleich den gebrochenen Strahl
bl/