Der XV. Abschnitt. 56z
» — ^angenommen, so findet man /"(> — i)
i>nd X — 1,244z: mithin ist die Abwei-chung in diesem Falle von der kleinsten wenig verschie-den. Wenn aber die Vorderstache eben, also / —
c° ist, so hat man / 0 - i) - — - '///,
wenn-r — 4^ bleibt, und man findet ^ — 4,2 za 9, mehr denn viermahl grösser als in dem vorigen Falle.
! Hieraus folgt die Regel, daß von einem planconve-! M Glase die convexe Seite dem Gegenstände zuge-kehret werden müsse.
z.) Man setze ^ so verwandelt sich die
Gleichung - r) — ——— in folgende
(x — 1) — -—und der Fall?— —
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gtebt die kleinste Abweichung. Je kleiner ^ wird,
desto grösser wird der Werth der Zahl O — i),mithin die Abweichung desto grösser. Wenn alsoein ungleichseitiges Glas gebraucht wird, sso mußman die mehr erhabene Seite, welche den kleinernHalbmesser hak, nach dem Gegenstände richten, da-mit der Halbmesser der hintern Fläche der grossere sey.
4.) Ware die Hintere Vereinigungsweite « ^ ,so müste also A — i seyn: mithin / ^
und § —
o- 7/(-V—i)
49 '. §-
Aus den allgemeinen Gleichungen des 290. §. folgtNn »
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