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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
563
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Der XV. Abschnitt. 56z

» ^angenommen, so findet man /"(> i)

i>nd X 1,244z: mithin ist die Abwei-chung in diesem Falle von der kleinsten wenig verschie-den. Wenn aber die Vorderstache eben, also /

c° ist, so hat man / 0 - i) - - '///,

wenn-r 4^ bleibt, und man findet ^ 4,2 za 9, mehr denn viermahl grösser als in dem vorigen Falle.

! Hieraus folgt die Regel, daß von einem planconve-! M Glase die convexe Seite dem Gegenstände zuge-kehret werden müsse.

z.) Man setze ^ so verwandelt sich die

Gleichung - r) in folgende

(x 1) -und der Fall?

. . ' ^ f

gtebt die kleinste Abweichung. Je kleiner ^ wird,

desto grösser wird der Werth der Zahl O i),mithin die Abweichung desto grösser. Wenn alsoein ungleichseitiges Glas gebraucht wird, sso mußman die mehr erhabene Seite, welche den kleinernHalbmesser hak, nach dem Gegenstände richten, da-mit der Halbmesser der hintern Fläche der grossere sey.

4.) Ware die Hintere Vereinigungsweite « ^ ,so müste also A i seyn: mithin / ^

und §

o- 7/(-Vi)

49 '. §-

Aus den allgemeinen Gleichungen des 290. §. folgtNn »

^ -