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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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562
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56- Die Photometrie.

290. §.

Weil diese allgemeinen Formeln im folgendensehr oft ihre Anwendung finden werden, so ist es vor-theilhaft, vorläufig die hieher gehörigen besondernFälle zu bemerken.

^ e»-

i.) Zi« dem Fall F wird A 0, alsop _ ^ ^

und§

^ f-z---I)Demnach ist in eben diesem Fall 7- (-7 lii ^/(^- '))/ - (f ^ -r/ (> - daraus

folgt -7/ (/st- ^ 1), also / (-V

^ und vermittelst dieser Gleichung kann x

.HM

^ §)

gefunden werden. Damit die Abweichung am klein-sten ausfalle, wird erfodert, daß x i sey, also^ 4 H 2?rir

cx/ ^ und ^ ^ ---,

^ rr (2 -r g- 1)

«zr

wel-

ches eben so am Ende des 287. §. gefunden ward.

Für das Verhältniß der Refraction ,r : i zl: 20 findet man §>: -7 19 : 162 beynahe 2 :17;wenn aber rr :i z : 2 angenommen wird, so er-giebt sich § : o- i : 6. Daraus siehet man, wienöthig es sey, das Verhältniß der Refraction rechtgenau zu wißen, um den Werth der kleinsten 'Abwei-chung , und was davon abhängt, richtig zu finden.

Milk

-«ich

Hl»

2.) Es bleibe die Voraussetzung F , unddie Hintere Fläche des Glases sey eben, so ist§ ov,

'' >v -

und man erhält (x

i) --. Wird also