56- Die Photometrie.
290. §.
Weil diese allgemeinen Formeln im folgendensehr oft ihre Anwendung finden werden, so ist es vor-theilhaft, vorläufig die hieher gehörigen besondernFälle zu bemerken.
^ e»-
i.) Zi« dem Fall F — wird A — 0, alsop _ ^ ^
und§
—^ f-z---I)Demnach ist in eben diesem Fall 7- — (-7 lii ^/(^- '))/ - (f ^ -r/ (> - daraus
folgt -7/— — (/st- ^ 1), also / (-V —
^ und vermittelst dieser Gleichung kann x
.HM
^ §)
gefunden werden. Damit die Abweichung am klein-sten ausfalle, wird erfodert, daß x — i sey, also^ 4 H— 2?rir
cx/ ^ und — ^ ^ — ---—,
^ rr (2 -r g- 1)
«zr
wel-
ches eben so am Ende des 287. §. gefunden ward.
Für das Verhältniß der Refraction ,r : i — zl: 20 findet man §>: -7 — 19 : 162 beynahe — 2 :17;wenn aber rr :i— z : 2 angenommen wird, so er-giebt sich § : o- — i : 6. Daraus siehet man, wienöthig es sey, das Verhältniß der Refraction rechtgenau zu wißen, um den Werth der kleinsten 'Abwei-chung , und was davon abhängt, richtig zu finden.
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-«ich
Hl»
2.) Es bleibe die Voraussetzung F , unddie Hintere Fläche des Glases sey eben, so ist§ — ov,
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und man erhält (x
i) -- —. Wird also