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Der XIII. Abschnitt. 505
sie divergent auf das vierte Glas 88, hinter demsel-ben soll sie das Auge auffangen, also wird erfodert,1)., §
daß ttV - ei - - e - —- . § sey.
' D ff- e D ff- e
Nach den allgemeinen Formuln, wobey die n z und114 Figur zuin Grunde gelegt sind, wäre LL r ff- /Z,/- iDff- a)
also ist hier 8L — c---—, und man erhalt a
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KL ff-Aus dieser Entfernung
L6 c hat man LDl ^ ^
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also LI)
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D ff- r
Alle durch die Mitte eV des Objectivglases lau-fende Hauptstrahlen lausen nach der Brechung imzweyten Glase HA in O zusammen in der EntfernungD — ^ ff- ^; auö O fallen sie divergent ans dasGlas KlL, und würden, wie es die uz u. n4Fig.vorstellen, in einem Punct O' vereiniget-werden inLO.--
der Entfernung LO' —-. Wenn alödenn aber
LO — r
LO — also LO der Brennweite des Glases K.gleich ist, so haben die Hauptstrahlen nach der Bre-chung im dritten Glase keinen Vereinigungspunet,und laufen mit der Are des Fernrohrs parallel. Ebendiese parallelen Hauptstrahlen sangt das vierte Glas88 auf, und vereiniget sie in O", so daß DO" derBrennweite § des Glases 88 gleich wird. Der ause kommende Hauptsirahl schneidet also bey 0 " die
Axe