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kjZ.
504 Die Photomekrie.
Sammlungsgläser der sogleich folgenden nähern An»leikung gemäß, zusammen geordnet werden.
250. §.
Das Objectivglas ?? mit dem ersten AugenglaseHAallein verbunden würde schon ein Sternrohr aus»machen, beyder Entfernung von einander^?, müsteDo
alödenn — «-s- - sieyn, wenn O die Gränze des
deutlichen Sehens ist. (245. §.) Zugleich wird
no-^-
O 4- ^ O 4 - ?
— ? -4 m?, und die Vergrösserungszahl wäre M —
-—-. (246. H.) Die mit ö zusammen-
? v-l-?
gehörige Vereinigungsweite /Z, welches K6 in dernz u. H4 Figur war, ist — ——, mithin für den
jetzigen Fall /Z —-negativ, und 6
.. ?
liegt vor dem Glase HAauf eben der Seite, wo das
Object befindlich ist, nach L hin. Für weitsichtigeist O so gilt als unendlich groß, und alle aus einerleyPunct des Objects kommende Lichtstrahlen werdennach der Brechung im zweyten Glase HA unter sichentweder völlig oder doch sehr nahe parallel. Fürkurzsichtige müssen sie ein wenig aus einander fahren.Es sey nun das eine oder das andre, so werden dieaus einerley Punct des Objects kommenden Strahlennach der Brechung im dritten Glase !<!< in der Ent-fernung ^ wieder vereiniget, aus II fallen
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