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Die Photomekrie.
heissen, welche mit der wahren Entfernung 0 ? zu-sammen gehört, und die von der Brechung des Lichtsim Glase herrührende Veränderung des optischenWinkels hat eben den Erfolg, als wenn das Ob-ject dem Auge naher gerückt, oder vielleicht in an-dernHallen, als wenn es davon weiter entfernt wür-de. Weil übrigens kb — Ob t-mZ bOb und VW
— Ov wnF^O/, bl-. aber — V^V ist; so hat man0? kA. kOO — OH t^.^O/, und r» bOl. : t§. ^,0/
— OH : Ob. Weil die Winkel klein sind, so istdies zugleich das Verhältniß der Winkel selbst: dieoptischen Winkel ohne Glas und durchs Glasverhalten sich wie die scheinbare Entfernungzur wahren Entfernung, und man hat die Ve»
«0/ Obgrösserungszahl —
co
kOI. OH
2Z2. §.
Die Enrfernungeir des Glases und desVbjecrs vom Auge mir der Brennweite desGlases sind gegeben: man soll die scheinbareEntfernung finden.
Aufi. Wenn der Strahl kM die Axe in vschneidet, so ist Ol) : O^l — vk : bk,, und 0 ^ 1 :00 - V^V: Ov; also 00 : 00 — Ob : Ov,( 162 . §. Geom.) weil bk — V^V ist, und man er-00
halt OH
Ov
. Ob. Ferner ist vk — Ov
OO
ch 0?, also Ov — OO ^ ^ . Ob. Weil nun
c?
der Strahl welcher in die Lage K 10 gebro-
chen