"5
IA.
476
Die Photomekrie.
also /
. «A-/
--, und M —-
''
l-
für vier Gläser
-, und
?>
Lrsl ?/-l- ?r — <^> A — A-l- ?r — Z h, "
' ^ ,, «/Z-/F
—, a so / — —A-, und m — ——. j
Wenn die zu einerlei) Lichtkegel gehörigen Strah-len, wie gewöhnlich erfodert wird, in paralleler La-ge ins Auge kommen sollen, so ist / unendlich groß,und die lehte Vereinigungsweite /Z — 66, oder -/— 6l^, oder F—Ql, ist-es ebenfalls: also werden
alsdenn die Quotienten
Auge durch 2, z, oder 4 Glaser stehet,
i.
2ZO. §.
DK
)- gm
nachdem das
DÄ
Am
Wird der Gegenstand durch eine einzige Glas-linse betrachtet, so behalt der Hauptstrahl nach derBrechung im Glase dieselbe Lage, welche er vor derBrechung hatte: deßwegen kann diejenige Vergrös-serung des optischen Winkels, welche bey zweyenund mehrern Gläsern von der geänderten Lage desHauptstrahls herrührte, bey einer Glaslinse alleinnicht statt haben. Indessen kommt es auf die Stel-le des Auges und des betrachteten Objects an, obdas Object durchs Glas unter einem andern optischenWinkel als ohne Glas gesehen werde.
Es sey i'l. ein ans der Are des Glases senkrech-ter Halbmesser des Objects, und der Abstand 6?vom Glase/V6 kleiner, als des Glases Brennweite;
ft
Mm
Mur