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Die Photometrie.
wäre
-- -—-. Wird endlich — r6' 7" alssO,OOO022 angenommen, so findet manHerr Lambert nimmt in einer
272727.
runden Zahl den Glanz der Sonne 277ooomahlgrösser an, als die mittlere Klarheit der Atmosphäre,und dieser Zahl kommt man sehr nahe, wenn §> —16" angenommen wird. Wenn man dies Resultatmit demjenigen vergleicht, was im 194. §. gefun-den ward, so findet sich, daß die mittlere Klarheitder Atmosphäre der Klarheit des Vollmonds ohnge-fehr gleich sey, welches mit H. Smiths Gedan-ken übereinkommt. M. s. den Lehrbegrisf' derMprik nach Herrn Aästner 28. S.
Will man die Bestimmungen ^ *
215. §.
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/ w (b : x -1)L- 6, und » — ^ als ohngefehr richtig annehmen,so ist b: ^ — i — also b: — ch Das heißt,«mnehmen, das Sonnenlicht werde um den viertenTheil geschwächt, wenn es in der Atmosphäre loth-recht herab fällt. Auch wird hiemit angenommen,die senkrechte Erleuchtung einer wagrecht liegendenEbene von der im Scheitel stehenden Sonne sey sechs-mahl grösser, als die Erleuchtung, welche dieselbeEbene alsdenn von der ganzen Atmosphäre empfängt.
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Bey der Erleuchtung, welche die Atmosphäreverursacht, wenn sie selbst von der Sonne erleuchtetwird, ist noch der Umstand merkwürdig, daß der
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