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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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435
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Der XI. Abschnitt. 43Z

stand hinzu kommen, woraus sich diese Verschieden-i'P heit erklären läßt. Vielleicht kommt man der Sa»^nch'^he näher, wenn man mit H. Lambert (kliotomer.

kstt. VI. Lgj). II. H. IH7 P!,A. 4y; s^g.) an-"UA nimmt, das undeutliche Bild auf der Netzhaut seyzwar für alle Fixsterne gleich groß, und dem Zer-sireuungskreife gleich, es sey aber nicht für alle m!«tch seinem ganzen Umfange empfindlich. Für verschic-stkNk dcne Fixsterne könnte wohl, wegen der Verschieden-'k> heit ihres Glanzes, und der verschiedenen Lebhastig--ÄM keit, womit das von ihnen ins Auge geschickte Lichtdie Netzhaut und ihre Fibern rührt, das empfind-siD lichc Bild verschieden seyn, wenn gleich das er-MH- leuchtete Bild für alle gleich groß wäre. Dieje-inD- stnigen Fibern und Nervenfäferchen der Netzhaut,welche das erleuchtete Bild zunächst umgeben, wer-den vielleicht wegen ihrer Verbindung unter einander, mit gereizt, und dadurch die Empfindung einerMM Zehrern Grösse des betrachteten Objects veranlasset,als dem erleuchteten Bilde allein gemäß wäre.Wd!« Beym lebhaftem Licht könnte also wohl der Umfang»Mir empfindlichen Bildes grösser seyn, als beymschwächern Licht, wenn letzteres die Fibern der Netz-haut nicht so lebhaft rührt.