4zo Die Phokometrie.
Vermöge des Versuchs war also 8: L — 54"
/ , 600^: 4^ . 16^ — 27^ . 75^ : 4? — 4100625
: 16, oder 8: L — 256289 - l. ^ H
Versuche dieser Art sind so sicher nicht, daß beyWiederholung derselben nicht sollten merklich ver--schiedene Zahlen gefunden werden. Als im Juliusdes Jahrs 1725 der Vollmond eiäsiel, fand HerrBouguer 8 — 284^89 . L, und im August 8 - >zz 1776. noch einandermahl 8 — Z025OO . Lter schließt daraus, man könne als eine Mittelzahl ^annehmen, der Glanz der Sonne sey ZOvOvomahlgrösser, als die Klahrheit des Vollmonds. Mankann nur die mittlere Klarheit des Mondes ver-stehen, weil er wegen der Flecken keine gleichförmige ^ ^Klarheit hat.
^ 95 - §-
Bey den meisten Personen hat das Auge disEinrichtung, welche bey mittelmäßiger Entfernungder betrachteten Sachen zum deutlichen Sehen erfo- d»dert wird: deßwegen müssen solche die sehr weit ent- » mfernt sind, wie die Gegenstände, vom gestirnten UuttHHimmel, undeutlich gesehen werden. Was dies ^für einen Erfolg haben muß, läßt sich aus demje-nigen einigermaßen beurtheilen, was bisher vomundeutlichen Bilde der Glaslinsen ist vorgetragen ÄG,yz worden. Demnach stelle in der 95 Figur «v oderkiZ. r 7 die Netzhaut im ?tuge vor, so ist «a- oder '4^^
das auf die Netzhaut projicirte deutliche Bild, des-sen Halbnresser als ein kleiner Kreisbogen angesehen rwerden kann, wenn des gesehenen Gegenstandesscheinbarer Halbmesser ein Winkel von wenigen Mi-nuten