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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
355
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Der VIII. Abschnitt. zzz

der für « gefundene Werth gebraucht wird; milbmfern« V -- ^

Wenn A ^ Fuß, und wie vorhin/--- 4 Friß,

5 4 Fuß angenommen wird, so bleibt L- 4.

Damit aber die Formul ihre richtige Anwendungfinde, Muß a so angenommen werden, daß das Col-lectivglas alles Licht auffangen könne, was durchsBrennglas selbst hindurch gehet» Die halbe Breitedes Collectivglases sey r, und die Entfernung » gra-de so groß, daß der Umfang des Collectivglases dieGranze des Raums berührt, den alle auf den Brenn-kau m zugehende Lichtkegel einnehmen: so ist /: ö

/ a r c; asio /c «5, Und a ^---.

Daraus ergiebk sich, daßzwischen den Gränzen /

und-- »/ enthalten seyn müsse. Ware also c --

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i, undö 4 Fuß, so hat man

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4, also muß a nicht kleiner seyn, als H/--- z Fuß»Klimmt man a z Fuß an, so ist/a ^ ^ ^

»4 Fuß,

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4, und ^ 44 > 4 » 8

44 Ohne Colleetivglaß war die Erleuchtung 8Zsie ist also mit dem Collectivglase r z mahl grösser»

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