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Die PhokomeLrie.
Er ist das Bild eines vom Glase unendlich weit ent»fernten Punctö.
n8. §.
Die Halbmesser der beiden brechendenFlachen, und die Dicke des Glases sind ge-geben: man joll die Brennweite stndcn, undDaraus ferner die Sammlungeweitc für jedegegebene Entfernung des strahlenden punctsvon» Glase.
Aust, i.) Im ii 5. §. war « —
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Wenn also F—00
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Weil dies nun ein besondrer Werth von « ist für denFall F— «, so sehe man — / und
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wieder her.
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oder /
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2.) Aus der Gleichung/—
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folgt
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, und wenn man in derGlei-
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