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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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321
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Der VUl. Abschnitt. 521

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Strahlen heissen, wenn ein Samlnltrngspuncr,oder ein wirkliches Bild ist. In andern Fallen,wenn ^Hrr dem Glase liegt, und ein Zerstrenungsrpunct,' odör ein geometrisches Bild von k ist,kann 6/, der Zerstreuungs - Abstand heissen.

Dem no. §. gemäß ist

und eben so wird 6/,!§ aus ^77^1 gefunden, wennman 677 statt F, 6/? statt ^77, und ^77^1 stakt

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seht. Demnach ist 6/,^ ^-.- . Hklch oder

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6M -

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Gewöhnlich ist die Dicke ^6 c des Glases inVergleichung mit den Entfernungen F, und denHalbmessern sehr klein; alsdenn hat man ausdem uz. §. den Sammlungöabstand 6^7 «

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^ vT-?-, oder«--7---.

0 G -i- §>)(»1) F ^Auch findet man bey eben der Voraussetzung den

Winkel 6M -D. (n6. §.)

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sslH « 17 . §.

Der Vereinigungspunck solcher Strahlen, nachihrer zweysnahligen Brechung in der Glaslinse, diesehr nahe bey der Axe mit ihr parallel auffallen, heißtder^Brennpunct des Glases, und seine Entfernungbii ßk vom Glase die Brennweite desselben. Der Brenn-punct ist physisch oder geometrisch, nachdem es«in Sammlungs- oder ein Zerstreuungspuntt ist.Rarst.Warh.I.TH.z.B. X Er