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Der VIII. Abschnitt. 317
ihrer gemeinschaftlichen kreisförmigen Grundflächean einander schließen, da dann die grade Linie, wel-che im Mittelpunct der gemeinschaftlichen Grund-fläche auf derselben senkrecht ist, durch die Mittel-puncte beyder Kugelflachen geht, (g6i. Geom.)und die Axe der Lmse abgiebt. Ein Stück Glas,dem man durchs Abschleifen eine solche linfenftrmigsGestalt gegeben, auch durch nachherige Politurseine Durchsichtigkeit wieder hergestellet hat, heißeeine Glaslinse, und dieser Nähme ist hier in eineretwas allgemeinen Bedeutung gewöhnlich. Zuwei-len ist das Glas an einer Seite eben, und stelletnur einen Kugelabschnitt vor, dessen Axe zugleichdie Are des Glases ist. Ferner kann auch die hohleSeite entweder nur einer von beyden, oder allerbeyder Kugelflächen, die des Glases Seitenflächenabgeben, auswärts gekehret sevn: beyder Grund-flächen können alödenn zwar nicht in einerlei) Ebenezusammen fallen, jedoch müssen sie in allen Fälleneinander so parallel seyn, daß die grade Linie zwischenihren Mittelpuncten ans beyden senkrecht sey, unddurch beyder Kugelflächen Mittelpunct gehe. Auchin dem Fall, wenn eine Seite hohl, und die andreeben ist, muß die ebene Seitenfläche mit der Grund-fläche der andern hohlen Seitenfläche als ein Kugel-segment betrachtet parallel seyn, damit ein für alle-mahl die grade Linie, welche die Axe des Kugelseg-mentS an der einen Seite abgiebt, auch auf der an-dern ebenen Seiten senkrecht sey, und die Axe desGlases abgebe.
IG- §.
Ein plmce ^ in der Axe der ans bepdenSeiten erhabenen .Giaslmjx rvirfcb
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