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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
316
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2i6 Die Photometrie,

uz. §.

89 Ein Paar Strahlen, wie M, bie gegen^.einander unter einem sehr kleinen Winkel ge-neigt sind, schneiden einander nach der Brechungin einem Punct ich, der nicht mehr in der Axe ZU'liegt, wenn ein so grosser Winkel ist, daß dieim no. §. angenommene Voraussetzung nicht mehrbestehen kann. Indessen laufen wiederum alle zwi-schen und X auffallende Strahlen sehr nahe durcht^, und (^ist ein Bild von b, dessen Stelle vonder Grösse des Winkels chl'Iel abhangt, wenn allesübrige einerlei) ist. Demnach giebt es wiederum,wie im 86- §. eine Linie worin alle Bilder liegen,« und das ist die dioptnschc Brennlinic des Prei-ses, die entweder physisch, oder nur geometrischist, nachdem diese Bilder Sammlungspuucte, oderZersireuungspunctc werden. Die ersten allgemei-nen analytischen Untersuchungen darüber hat H. Ja-cob Benrorrlli angestellet. (Ojerum Vom. 1.

549. lgg-)

Der VIII. Abschnitt.

Die Brechung des gleichartigen Lichts inlinsenförmigen Gläsern.

114. §'

/Ain Körper heißt eigentlich linsenförmig, wenner aus zween Kugelabschnitten von gleichenGrundsiächen so zusammen gesetzt ist, daß beyde mit

ihrer