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Die Phokometrie.
fläche hätte sich in eine ebene Fläche verwandelt, unddie Formal «siebt die im 84. §. schon gegebene Auf-lösung für diesen besondern Fall. Hier sind übrigensdiejenigen Entfernungen positiv genommen, dievon 4 aus hinter der brechenden Fläche fortlausen:daher giebt das Zeichen (—) an, es müssevor derbrechenden Fläche gesucht werden, wie dem 84. §.gemäß ist.
8 ; 4.) In dem Fall, wenn diebrechende Fläche ih-
lü^.re hohle Seite dem strahlenden Punct ? zukehrte,muß man negativ nehmen, und das giebt 4 ^ — —
-^-allenrahl negativ, so lange F positiv
bleibt, und 7 r ist ein Zerstreuungspnnct vor der bre-chenden Flache. In dem Fall 4 ^ — wird —— ,, wie ersodert wird. Wächst F so wird auch
—
(^ - I ch e-:Für negative F ist A77 —
grösser, und umgekehrt.
positiv.
so lange <5 < —-—
sere 4 wieder negativ,—
bleibt, und witd für gros-so daß man alsdennerhält.
H2. §.
86 Ist die brechende Maasse von geringerer Dich-kiZ. tigkeit, als diejenige, wovon der Strahl herkommt,
so ist ^ < e, und es wird —