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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
313
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Der VH. Abschnitt. ziz

Wenn die brechende Masse dichter ist, als diejenige,wo der Strahl herkommt so ist ^ > i, also -^77 solange positiv, als 1) F > »' bleibt, und ^77

- --- wachst, wenn ^ kleiner wird. Für

einerlei) » werden die gebrochenen Strahlen mit der

Axe parallel, wenn F-wird. Für kleinere

x« i

F wird ^.77 negativ, 77 fallt alsdcnn vor der brechen--den Kugelflache, und ist ein Zerstreuungsprmct,so daß die Strahlen hinter der brechenden Flache

aus einander gehen. Zugleich wird alsdenn -ch

-

, S (iio. §.) negativ, weil die Oefnung des^77

Winkels ^77^1 -ch die umgekehrte Lage erhalt.

2.) Wenn F negativ ist, das heißt, wenn die 84

- Strahlen in der Lag« auffallcn, daß sie hinter der bi»,brechenden Kugelflache die Axe in l* schneiden wür-

den, wie (M, so ist A77 --s alle-

(, // l) 0 chr'

mahl positiv, und nicht allein !? sondern auch 71 liegthinter der brechenden Fläche. Für F wird^ 77 -^, wie die Natur der Sache erfodert, und ^77

.--. wachst mit F.

Z.) Wenn alles übrige einerlei) bleibt, und

- der Halbmesser grösser wird, so wird A77

-tl>^ kleiner, und in dem Fall r-

i) F: i

hätte man ^75 xeF. Das hiesse, die Kugel-

U 5 fiäche