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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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287
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Dev VI. Abschnitt. 287

Strahl Ol) in derselben Neigungsebene TT8 liegt.Nun sey der Neigungswinkel 88/) «, der gebro-chene Winkel H80 /Z, das Vcrhältniß der Re-

fraction im « : im/Z ^ : i, also iin/Z im«.

Ferner sey beyder Ebenen Neigungswinkel 6TO x,der zweyte Neigungswinkel ^08 der zweyte ge-brochene Winkel §01) F, so ist bey O, wenn derStrahl aus der Masse zwischen beyden Ebenen wiederin die Luft geht, das Verhaltniß der Refraction lin-/

: imF i : ^, und iin F ^ iin-),. Zm ViereckBk^lOT sind bey 8 und O rechte Winkel; also istLK40 182° x, ferner §iK18 x, unds -3. Demnach findet man lm F ^ iin (x /Z)

^ ^'(lmx L«s/Z cosx iin/Z), oder imF/u (ime Z' (i im/Z2) cc>sx irn/Z), und wenn

im« statt iin/Z gesetzt wird, imL iinx(i ^iin«^) cosx im«, oder auch linF

iinx z lin«2) colx lm«.

Beyde der einfallende Strahl /)8 und der zumzweytenmahl gebrochene OO schneiden einander in klunter dem Winkel IMO dl60 -j- KI08, und manhat N80 - « - /Z, k^06 - F - </, also kklv«-i- ^ (/Z -i- -/), oder Adli) « ch F x, weil/3 -i- x gefunden ist. Aus der bekannten Lage

des einfallenden Strahls ^8 ist demnach die Lage deszum zweytenmahl gebrochenen vermittelst des Win-kels Kdli) gegeben.

9 '. §.

Wenn man beyde Ebenen Tb und TO mit ezner 7»dritten KT08 so schneidet, daß si« mit der Durch-

schnittS-