Der m. Abschnitt. 239
polirte Flache die Figur der Flache eines solchen Ku->gelabschnitts hat, und insbesondere ein sphärischerHohlspiegel, oder ein erhabener sphärischerSpiegel, nachdem die Figur seiner polirten Flache»e- mit der Figur der inner« hohlen Seite oder der aus»fern erhabenen Seite der Flache eines Kugelsegmentsüberein kommt. Die Axe dieses Kugelsegmentsn «1^. nennt man auch die Axe des Spiegels.
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48. §.
wenn aus einem punct Z' in der Are ^des sphärischen Hohlspiegels ein Lichtstrahl siZ.auf den punct M der Spiegelfläche fällt; soliegt der zurückgeworfene Strahl mir demeinsallenden Strahl und der Axe des Spiegelsin einerlei Ebene.
Beweis. Durch den einfallenden Strahlund die Axe Vk kann man eine Ebene legen, und inderselben Ebene liegt der zurückgeworfene Strahl.Denn der Strahl wird von der Stelle .VI des Spie-gels so zurück geworfen, wie ihn eine Ebene zurückwerfen würde, die den Spiegel in ^ berührte. WennnunAä 1 die Durchschnittslinie der Berührungöebenemit der Ebene AIM vorstellet, so weiß man, daßeine grade Linie, die in ä/l auf der Berührungöebenesenkrecht ist, zugleich auf der Kugelstäche senkrechtsey, und durch den Mittelpunct L der Kugel gehe.-Demnach ist das Einfallsloth, und der zurück-geworfene Strahl liegt in der Ebene IA1L, welcheshier die Ebene der Zurückstrahlung ist. (94. §.) Indieser Ebene aber liegt der einfallende Strahlund die Are des Spiegels, weil nicht allein ? ver-möge der Voraussetzung, sondern auch L in der Aredes Spiegels liegt. Wenn