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Die Photometrie.
von der Lage der Spiegel gegen einander ab, wieviel-mahl die von jedem Spiegel zurückgeworfenen Strah-len wieder auf den andern fallen, und ein neues Bildzuwege bringen können. Ueberhaupt laßt sich schonohne weitere Untersuchung übersehen, daß desto mehrBilder zuwege gebracht werden, je kleiner der Win-kel ist, unter welchem die Spiegelflächen gegen ein-ander geneigt sind. Ja das Bild eines Objects, dassich zwischen zweenen parallelen Spiegeln befindet,muß sich unzahligemahl vervielfältigen.
4Z. §.
Alle Bilder, die ein strahlender Punchder sich zwischen zwoen gegen einander ge-neigten ebenen Spiegeln befindet, in densel-ben zuwege bringen kann, liegen in der Peri-pherie eines Preises; die Entfernung desstrahlenden puncts von beydcr Spiegelflä-chen Durchsthnittslinie ist dieses Preises Halb-messer, und seine Ebene ist zugleich die Nci-gungsebene der Spiegelflächen gegen ein-ander.
5 7 Beweis. Zwischen den Spiegeln H6, HL, be-kiZ. finde sich der strahlende Punct O, und von demselbensey l)H 1 auf H8, Obl auf HL senkrecht gezogen; soist die Ebene HlDbl auf beyden Spiegeln senkrecht,mithin ist sie die Neigungsebene der Spiegel gegeneinander. Wenn demnach H8, HL ihre Durch-schnittslinien mit den Spiegeln sind, so ist 6HL ihrNeigungswinkel. Man ziehe Hl), beschreibe mitdiesem Halbmesser in der Ebene 8HL einen Kreis,und nehme den Bogen L6 — LI); so halbirt HLdie Sehne O6 senkrecht in kl, und 6 ist die Stelle
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