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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
215
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Der I. Abschnitt.' 21Z

Axe durch als den dazugehörigen Mittelpunct geht,> lind mit der Axe des auffallenden Lichtkegels einer-ley ist.

Wenn diese Are das erleuchtete Element I^lr»NU senkrecht trist, und der halbe scheinbare Durchmesser

gesehen kreisförmig erscheinenden leuchten-Yen Flache « gesetzt, so ist die auf ivlm fallendeERl,, Erleuchtung ^ ^ (26. tz.) Diese Erleuch-

tung, welche eine unendlich kleine Ebene von einer^ U j». kreisförmig scheinenden leuchtenden Fläche empfängt,Ä wenn der Strahlenkegel grade ist, und seine Axe das"«/lM erleuchtete Element senkrecht tritt, soll Kürze halber^ich- die von der kreisförmig scheinenden Flache auf die un-

endlich kleine Ebene senkrecht fallende Erleuchstung heissen.

-L-G 28. H.

lEMI Das Maaß der scheinbaren Ausdehnung des' leuchtenden Körpers ist gewöhnlich keine völlige Halb-! kugel: indessen kann man sich drcy Falle vorstellen,ühU: in welchen es eine völlige Halbkugel werden muste.

zlÄhil- Der erste ist der, wenn die leuchtende Flache die er-leuchtete unendlich kleine Ebene käm wirklich vonallen Seiten umgiebt, so wie das scheinbare Him-rsffmlh melsgewölbe nach allen Seiten über dem Horizonti M ausgebreitet ist. Der zweite Fall wäre der, wenn> Mls-. die leuchtende Flache eben mit käm parallel und nachallen Seiten unendlich weit ausgebreiter, die Ebenet-r Ivlm aber nur um einen endlichen Abstand davon enr-

jt K»e fernt wäre: der dritte Fall aber, wenn die erleuchtete

Ebene keim noch mit der leuchtenden parallel, aberum einen unendlich kleinen Abstand von ihr entfernt^ u>id wäre, und sie selbst berührte. In allen drcycn Fäl-' len empfängt klm die möglichst gröste Erleuch-

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