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Die Photometrie.
27 . §.
Ern leuchtender Körper, der sein licht auf einki§. Element XlM an einer gegebenen Stelle der FlächeK8 wirst, mag eine Gestalt haben, welche er wolle,so kann man doch allemahl Xl als die Spihe einesPyramiden - oder kegelförmigen Körpers betrachten,besten Seitenflächen, oder in Xl zusammen laufendeSeitenlinien den leuchtenden Körper um und um be-rühren. In dem innern Raum dieses in Xl zuge-spihten Körpers ist alles Licht enthalten, was derleuchtende Körper dein Element Xlm zuschickt, und. zwischen den ihn umgebenden in Xl zusammen laufen-den Gränzen ist das Stück der Oberfläche des leuch-tenden Körpers enthalten, welches allein, mit Aus-schliessung des übrigen von XI abgewandten TheilS,Licht nach Xl schicken kann. Statt dieser das Ele-ment Xl»r erleuchtenden Fläche kann man alleinahleine zwischen den Gränzen desselben zugespiHtenRaums enthaltene, aus dem Mittelpunkt Xl mitdem Halbmesser — i beschriebene Kugelstäche I)bLmit der Fläche jenes leuchtenden Körpers gleich starkglänzend annehmen, und die von derselben auf Xlmfallende Erleuchtung suchen: so ist zugleich die Er-leuchtung gefunden, die jener leuchtende Körper nachXlm sendet. ( 2 g. §.) Wofern alsdenn die Fläche,welche die Ecke an Xl umgiebt, eine grade Apollo-nianische Kegelfläche ist, wie sie alleinahl seyn wird,wenn die scheinbare aus Xlm gesehene Gränze derleuchtenden Fläche X6K kreisförmig, und die Ebenedieses Kreises auf der graben Linie durch ihren Mit-telpunkt und durch XI senkrecht ist; so ist auch dasKugelstück M'b. von einem Kreise eingeschlossen, und<S ist selbst ein solches Segment der Kugel, dessen
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