Der VIII. Abschnitt. -8i
^^-s — Fsecch, und man findet diesen Punct durch Zekch--V i«: nunZ auf der Tafel so wie es schon im z 6 . §. gewiesen 44
--r Kr, ist. Wenn also auf der Tafel / das Bild desjenigen xj?.
Puncts in der horizontalen Grundfläche ist, überKnilch welchen: die perspectivische Höhe steht, so lauft das-'"ü Bild durch / und Verlängert man überdem r-/bis an die Fundamentallinie in 5 und /X/ nach soist tc der 'Abstand des durch / abgebildeten Puncts vonder ersten Verticalebene, und desselben Abstandvon der Fundamentallinie. Ilm also den Punct 8zu finden, in welchem die durch abgebildete Höhe^ ^ an die Tafel stößt, kann man durch c eine grade Linie
auf der Fundamentallinie senkrecht setzen, welchein dem gesuchten Punct 8 schneiden muß.
^ Wegen der Aehnlichkeit der Dreyecke O/^ und
8 /k. ( Z 4 Fjg.) ist : 8 k. — : 8 /, also 0^ -s-
!»/L zh . . z/. Weil übrigens alle aus jedem
liihn- Punct XV der Hohe 1.8 ins unendlich entfernte Augelaufende Gesichtsstrahlen parallel find; so theilen sieULliii! 8 / und 8 k. in einerlei) Verhältnis; in XV und ?/.Gleiche Ruthen oder Fusse der Höhe 1.8 erscheinenalso auch auf der Tafel gleich groß.
i>co!kc>f loF. §.
- j Diesen Schlüssen gemäß kann man auf der Tafel^ in der 44 sien Figur den Punct ^ als den zweitenHülfspuncr für die pcrspectivischen Höhen an-nehmen. Denn alle perspectivische Höhen sind mit^ tz/ parallel, und /8 kann man auf folgende. Art inperspectivische Ruthen oder Fusse theilen, nach wel-chen hiernächst alle übrige Höhen gemessen werden.Durch A und 8 ziehe man ein Paar grade Linien8 L mit der Horizontallinie und Fundamentallinie pa-
M 3 rallel,