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und in der Ebene der Parallellinien XI., O/,, siegen:und wenn X in der Linie XX unendlich weit hinausrückt, so fallt / in Demnach ist /? der Vereini-gungspuncr der Bilder aller in :XX liegenden Pa-rallellinien, welche die Grundlinie LI) unter einerleyWinkel x schneiden, (7. H.) und dieser Vereini-gungöpunct liegt in der graben Linie, die durch denAugenpunct r- der Ebene ^VX mit ihrer Grundlinieparallel läuft.
49- §.
Es sey also -rp durch den Augenpunct -- der Ebene g4I^x mit ihrer Grundlinie LO parallel: so erhellet, ki§.daß die Bilder aller ebenen Figuren, welche in derEbene ^X jenseits der Tafel liegen, zwischen den Pa-rallellinien LI) und rr/, auf der Tafel ihre Stelle ha-ben müssen. Der auf beyden Seiten unbegranzteRaum zwischen diesen Parallellinien LI), rrz?, ist dasBild der unbegranzken Ebene LXI), so weit sie inAnsehung des Auges hinter der Tafel liegt. Dem-nach kann die perspeccivische Granzlinic dieserEbene heissen, so wie LI) ihre Grundlinie hieß.
Wenn die Lage einer von diesen beyden grabenLinien auf der Tafel gegeben ist, so ist die Lage derandern auch gegeben: ihre Entfernung von einander^ aber wird durch die Höhe des Auges über derEbene AX bestimmt. Wird die Höhe des Augesüber ^X — a gesetzt, so ist a — r-t. Imch, also— a.coleach.
50. §.
Weil ferner die Linie des Auges auf der Grund-linie LI) senkrecht ist, so ist sie auch aus der Granz-
I 2 linie