Der H. Abschnitt. 127
und wird eben so gezeichnet, die Dachflache isteine gegen den Horizont geneigte und auf der Tafelsenkrechte Ebene, wie 1 böl'(^in der zgstcn
Figur waren. Was auf der Giebelwand Hkän vor-kommt, wird wie ein geometrischer Grundriß gezeich-net. Was von den Seitenlinien der rcchteckigtcnFensteröfnungen, der Schornsteine, auch zum Theilder Dachfenster auf der Tafel senkrecht ist, lauft allesin den Augenpunct, und man kann aus Betrachtungder Figur leicht abnchmen, wie sich die Stellen allerWinkelpuncte dieser Oesnungcn in den Wänden undder Dachfläche aus den bekannten Abmessungen desHaufe»' finden lassen. Weiter unten (im 64. §.) wirdnoch etwas zur mehrern Erläuterung Vorkommen.
Das Haus OTbAe/'H stößt mit der Ecklinie Tsan die Tafel, und die vordere Wand ist gegendie Tafel unter einem Winkel von 60 Graden geneigt.Die viereckten Fensteröfnungen auf dieser Wand ha-ben keine andre als verticale und horizontale Seiten-linien, lehtere also müssen in dein z osten Grade derHorizontallinie zusammen laufen. Die Grundlinieder Giebelwand, und alles, was mit ihr parallel ist,läuft auf der andern Seite des Augenpunctö in denkosten Grad der Horizontallinie. Die Dachfläches/^ü ist zwar schon beydeö gegen den Horizont und ge-gen die Tafel geneigt: weil jedoch /'L mit s§ parallelist, so muß auch/ü mit und T6 in einerley Ver-einigungspunct zusammen lausen. Die parallelenSeitenlinien des Dachs haben ehenfallö einenVereinigungspunck, (7. §.) und wie derselbe gefun-den werde, dazu wird mm die nähere Anleitungfolgen.