Der VI. Abschnitt. 87
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gen Körpers bekannt ist, und der Fehler wegen desHalbschattens beyseit geseht wird. Man hat nem-^ u .
lich cot« — —, und wnL « — —, wobey ei-a a
gentlich vorauszusetzen ist, daß die mittlere Lange desSchattens gemessen sey. Könnte man den vollenSchatten genau messen, so wäre eigentlich cot (« st-
^) — —, und tang (« — 4 <^) — —, wenn ^a cr
und u die Langen des vollen Schattens bedeuten.Man müste also vom Winkel, dessen Cotangente —
, noch 16" abziehen, und zum Winkel, dessen
ikchkE Tangente ——, noch i6" addiren, um die eigent-
!>t,uM liche Höhe des Mittelpunkts der Sonne zu haben.1 >z.ss« Weil aber die Lange des vollen Schattens nie genautzkäm gemessen werden, und man bey diesem Verfahren> ohnehin nicht erwarten kann, die Höhe der Sonnehiß auf einzelne Minuten genau zu finden; Überbeinauch vermöge der iin 75 §. schon angeführten Grün-de das Auge allemahl den vollen Schatten etwas lan-ger schätzt, als er in der That ist; so wird man beyWjkU der wirklichen Messing der Mittlern Länge des Schat--VjEk tens vielleicht näher kommen, als der Länge des vol-len Schattens. Am bequemsten wird es allemahlseyn, den graben Schatten zu brauchen, wenn dieSonne mehr als 45° über dem Horizont erhaben ist,den verkehrten Schatten aber, wenn ihre Höhe we-Niger als 45° beträgt.
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