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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
81
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Der VI. Abschnitt.

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der volle Schatten, den 6X werfen würde, nnd bis^ und » würde sich Halbschatten erstrecken, wennLm L?r 66 6L, und L/^ b.v ^

66 -j- 6L genommen würde. (6z §.) Es istaber 6L L6 cokec«, Mithin Lm Lrr 66 X6 cakec«, und Lp 66 ch^6 colec «.

In eben dem Rechteck XI6XI sey XV mit 6X 25oder Xll parallel, so ist die Ebene 8XV mit 6X8 so x^.nahe parallel, daß keine Abweichung von der paral-lelen Lage merklich ist: demnach ist der gröste Kreis,worin 8XV die Sonne schneidet, von demjenigennicht merklich verschieden, worin 6X8 die Sonneschneidet. Der volle Schatten von XV würde alsoin XX fallen, und der Halbschatten würde sich bis anT ^ und ^erstrecken, wenn 2^ Zr/ 66 ^-5colec«, 66 colec« genom-

men würde. Hieraus schließt man leicht, daß dieBreite des vollen Schattens von XV nach Mir abneh-me, wenn man vorauöseHt, daß wachse, daßhingegen des vollen Schattens Breite von XV nachXII zu wachse, wenn HL abnimmt, so wie diese Breitebey HI, der Breite des Rechtecks II6XI selbst gleichwird. Eben so leicht stehet man, daß die äußereBreite des Halbschattens, welche anfangs bey XIIvon der Breite des vollen Schattens nicht verschiedenist, gegen zu wachse.

Wenn XXV durch X mit IllI parallel ist, so istLVV die äußerste Gränze des Halbschattens, dieserLinie wird nur dasjenige Licht entzogen, was vondem niedrigsten Punct / der Sonne kommt, undder Halbschatten erstreckt sich an dieser Gränze zu bey-den Seiten nicht weiter, als bis an 6 und XV. Eine2 xarst. Mach. XTI). z. B. F Ebene