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Die Optik.
könnte. Die Kegelfläche giebt die Gränze desHalbschattens ab, so weit sie nemlich als eine abge-kürzte Kegelflache auf der Seite liegt, die von derleuchtenden Kugel abgewandt ist. Für eben diesen
Halbschatten hat man 80 — —
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Wenn beyde Kugeln gleich groß sind, also > — ^ist, so wird LL unendlich groß, und liu kLV —0— cokOKL: das heißt der volle Schatten wird cy- ^linderförmig, wie auch für sich klak ist. Für dm>
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Halbschatten wird LO — und llnLO(Z^— — -
cosiOkt), In dem Fall f > »- hatte man LL -
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Spitze L des vollen Schattenkegels würde nun nachder Seite hin fallen, wo die leuchtende Kugel liegt,der volle Schatten selbst würde die Figur eines abge-kürzten Kegels haben, und seine kleinere Grundflächewürde die Gränze zwischen den: erleuchteten und ganz»m Schatten liegenden Segment der dunklen Kugelseyn. Der volle Schatten wäre nun, wie man esauch wohl ausdrückt, becherförmig oder korbför-mig, und die Figur stellt diesen Fall auch vor, wennman ?> für die leuchtende und ^ für die dunkle Kugelannimmt.
6i. §.
Wird der Schattenkegel senkrecht auf seiner Arein der Entfernung KW — ü geschnitten, so sind die
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