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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
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Der VI. Abschnitt. 6z

< im 59 §. Die Tangenten ?(), KL, deren Durch-^ ^ ^ schnittSpnnct O zwischen den Mittelpunkten beyderKugeln seine Stelle hat, liegen in zweyen einanderentgegen gesetzten Kegelflachen, und zu jeder davongehört eine von beyden Kugeln, die sie von innen be-! rührt. Die bepden andern Tangenten OK, I<8, aberliegen in einer Kegelflachc, welche beyde Kugeln zu-- ^üi> W gleich von innen berühren. Weil ncinlich in jeder"!kik)r, « Ebene durch /Ul die Kreise um A und K einerlei) GrösseV behalten; so liegen alle Puncte wie O und k, k und8, ? und 6, I und in einerlei) zur )txe AK ge.hörigen Parallelkreise, und das sind zugleich die viern, M^!, Berührungskreise. Weil nun angenommen wird,lgtWr ^ die leuchtende, und k die dtinkle Kugel sey, soist Kll8 das erleuchtende und OXK das erleuchteteSegment. Zur Erleichterung und Abkürzung derfolgenden Schlüsse kann man sich auch die zu diesenSegmenten gehörigen Bogen allein vorstellen, die ineinerlei) Ebene durch AK liegen,m>/« Die Kegelflache OLK. begrauzt den vollen Schac-

,^^ ten, und wenn man AK a, AK KOsetzt, so ist die Lange des vollen Schattenkegels KL

(59§.) Ferner ist linkLO

ü'f a

^,Hco 5 OKL, und dieser Winkel OKL bestimmt dieGrösse des völlig im Schatten liegenden SegmentsE>MMKK, der dunklen Kugel. Weil überdem OKLKAK ist, so bestimmt eben der Winkel die Grösse^-desjenigen Segments der leuchtenden Kugel, welches«^s auf die dunkle Kugel Licht werfen kann. Auf deinganzen Segment KI8 giebt es gar keine Stelle, wo-von auch nur etwas Licht auf die dunkle Kugel fallen^,'ö Rarst.NItrch. I.TK. g.B. ' E könnte.