Der IV. Abschnitt.
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Der IV. Abschnitt.
ch ich scheinbaren Lage der Parallaxe, auch
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Ach« von der scheinbaren Bewegung.
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F^le Erscheinung der Luge mehrerer Gegenständechji't» gegen einander, und die Erscheinung ihrer Be-'hckmi wegung konnnt ausser andern dabey mit in Erwägungrs. ;o§. Zu ziehenden Umständen-vornemlich auf den Sehe-^ ^ winket an, unter welchem das Auge ihre Entfernun-M d von einander, und von bekannten Gränzen des(KM Raums, worin sich das Auge befindet, warnehmen^ kann. Das Auge O befinde sich mit mehrern sicht-baren Gegenständen H, U, 0, I) in einertey Ebene;iniM so ^ die Stelle des Auges O für eine bekannte Stelle kk Z" halten. Wenn überdem die Stelle noch eines an-/ ^ dern PunctS A bekannt ist, so ist zugleich die Lage der» ^ald! Ä^uden Linie O.V bekannt, und AOU, ^OL, tl.OOsind die scheinbaren Entfernungen der Puncte U, L,v. v« L. Eb-„ st ist «00 d-r Punne « und 0,LOD der Puncte O und O scheinbare Entfernungvon einander. Befände sich das Auge in einem an-dern Punck« der graben Linie OA, so wäre ^«ll diescheinbare Entfernung des PunctS ll von undbeyde scheinbare Entfernungen wären um den WinkelOZn verschieden. Man nennt diesen Unterschiedzweyer scheinbaren Entfernungen, wenn einerley Sacheaus zweyen verschiedenen Stellen gesehen wird, diediesen Entfernungen zugehörige Parallaxe.
44 . §.