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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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i8 Die Optik.

, Zwsy Ecken sind also gleich groß, wenn die Ku-gelsiächen zwischen ihren Granzen sich wie die Qua-drate der dazu gehörigen Halbmesser verhalten.

20. §.

Diejenige Ecke anr Miktelpunct einer Kugel-flache ist demnach allemahl von einerlei) Grösse, wo-zu ein Segment der Kugelflache gehört, das demQuadrat des Halbmessers der Kugelflache gleich ist:und mit einer solchen Ecke kann inan jede andre ver-gleichen. Seht manaöa/r, so hat man ^ 1 - 6 : a/ö

l, und-. a/S; mithin HI.8

wenn a/ö ^ i angenommen wird. Auf

ähnliche Art wird die Grosse eines gradlinicbten ebe-nen Winkels vermittelst des zwischen seinen Schen-keln beschriebenen Kreisbogens gemessen, wenn der-jenige Winkel i ist, wozu der seinem Halbmessergleiche Bogen gehört. (254. §. Geom.)

21 . §.

i kiZ. Wenn das Auge in 1 ^ seine Stelle hat, T dieMitte des betrachteten Gegenstandes, Hk die Ge-sichtsaxe, und kkv oder ein scheinbarerDurchmesser des betrachteten Gegenstandes ffbLl)ist; so giebt ein solcher optischer Winkel in jeder Ebe-ne durch die Gesichtsaxc kk einen Begriff von derscheinbaren Lange oder Breite des betrachtetenObjects. Auf ähnliche Art also kann der ganze in-nere Raum der Ecke oder conischen Spitze an h die-nen, von öer ganzen scheinbaren Ausdehnung

des

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