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3 (1780) Die optischen Wissenschaften
Entstehung
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Der I. Abschnitt.

^ Jeden solchen für sich leuchtenden oder anderswo.> ^her erleuchteten Punct kann man übrigens überall se-

m, hen, was auch das Auge in Ansehung desselben füriM?' Lage hat, wenn sich nur zwischen ihm und demAuge nichts undurchsichtiges befindet: also kann manannehmen, das Licht gehe von jedem sichrba-^ ren punct nach allen Seiten in graden Linien"'«i! aus. Dasjenige Licht, was von einem solchen^ >^r Punct in einerley graden Linie ausgehet, heißt einLichtstrahl, und der Punct selbst ein strahlenderm M puncc, er mag übrigens für sich leuchtend, oder mitjB nach fremden Licht erleuchtet seyn.chll«,

>»!» Stellt man sich den strahlenden Punct ohne alleAusdehnung als einen geometrischen Punct vor, soleitet das auf die Vorstellung, daß alle davon auSge-«>, oki hende Lichtstrahlen wie geometrische Linien nur in diem« Lange, und sonst gar nicht ausgedehnt sind. InderW Optik wird nur der Weg des Lichts betrachtet, und, mtich dergleichen grade Linien, die von dem Punct nach allenM M Seiten fortlaufen, stellen die Richtung des Lichts vor:Ml« sonst ist das Licht, oder was auch die ErscheinungenMM verursacht, die wir dem Lichtzuschreiben, eine zarte^ Wf Masse. Was hier ein strahlender Punct heißt, mußman sich als einen physischen puncr vorstellen, der^ l'- eine, wiewohl sehr kleine Ausdehnung hat, und jeder^ K davon ausgehende physische Lichtstrahl erstrecktfich durch einen gradlinichten Raum, dessen Qusr-schnitte, die man auf seiner Lange senkrecht annimmt,kleine Flachen, nicht bloß geometrische Punctesind. In der Photometrie, die sich mit der A»s-^ Messung der Stärke des Lichts beschäftiget, muß man^ Az sich