Der I. Abschnitt. z
Licht um sich her verbreiten würden, wenn nicht an-me ^erswoher Licht auf sie fiele, das sie hinwiederum nach^ ^ Wen Seiten umher auöbreiten könnten. Wir nen-nen sie dunkle Körper, und unterscheiden sie von denfür sich leuchtenden, die eigenes und nicht anders-EMn woher empfangenes Licht in unser Auge senden, wennMwslk wir sie selbst sehen. Die Sonne ist, soviel wir ur-können, für sich leuchtend, und eben so dieFlamme einer angezündeten Kerze. Ueberhaupt
M,«' scheint das Feuer die vornehmste Quelle des Lichts zuI mch serm, obgleich auch dergleichen Massen zum Theilrck N- jm finstern leuchten, wobey wir kein Feuer, ja nicht
'rOU, xjnmahl eine merkliche Wärme zu empfinden glauben.
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W Es giebt ferner solche Körper, durch deren Massel in W das auffallende Licht, wenigstens zum Theil, hindurchhtm, n>>! dringt. Es ist für unsre Empfindung einerlei), obnznstM Ws Licht, als eine zarte Masse betrachtet, wirklichniunS^ solche für sich nicht leuchtende Massen durchdringt, da-iMm hin Glas, Wasser, die unsre Erde umgebende Luft, undmM» andre mehr gehören; oder ob dergleichen Massen das«rÄ" Licht auf ähnliche Art, wie feste elastische Massen denMtznilik Schall fortpflanzen. Uns kommt es so vor, alswenn des Tages bey verschlossenen Fenstern das Ta-^ Wl» geslicht eben so, wie beym wolkenfreyen Himmel dasSonnenlicht durch die gläsernen Fensterscheiben hin-i«! durch gehe. Sehen wir ein Gefäß mit reinem kla-^ ren Wasier dem Sonnenlicht aus, so sehen wir durchs
^ Wasser den Boden von der Sonne erleuchtet. Die-
ser Erfolg wird begreiflich, wenn man annimmt, daß^ das Licht einmahl durchs Wasser bis zum Boden des-> Gefässes hindurch gehe, hiernächst aber wenigstensK A - ein