.Der X. Abschnitt. ?rz
Wenn also Zapfen und Welle gleiche Halbmesser ha-ben, auch überdem die Kraft am Umfang der Welleselbst herab hängt, also § ist; so wird b —^(pch-K-s-IvI) gefunden.
'48 §.
Es sev die GrundfiaGe einer i?c>
schweren Scherbe, die auf einem horftomaftn kig. j! ?Boden der Lricrion ausgefcrit ist, indem die H !
Scheibe selbst um eine verucalc Axc umlauft, ^
die durch ihre slArce (7 gehet; in der Emsers ! ^
nung <7(1 ist eine Ixrast ^ auf St? senkrecht irreiner auf der Umdrebungsuxe senkrechten Ebc-» ^
ne angebracht: man soll finden, wie groß diese f
Ixraft feyn müsse, damit ste rnit der Lriccion s !
zwischen der Grundslache der Scheibe und " s
dem wagrcchten Boden unter derselben das ^
Gleichgewicht halte. ^
Aufi. Die Grundfläche der Scheibe sey durch i
concentrische Kreise I'tchl<8, p^r-s, in sehr schmale >
Ringe, jedoch von gleicher Breite l'p, qerheilt, !
so verhalten sich diese Ringe, wie dis darauf drücken- !
den Theile des Gewichts der ganzen Scheibe. Das c
ganze Gewicht der Scheibe sey — krl, und m bezeich- !
ne unbestimmt den Theil dieses Gewichts, welcher > >
auf einen Ring drückt, wozu der Halbmesser Lp ge-hört: so ist die widerstehende Kraft der Friction ge- >
gen m, und die Summe aller dieser wider-
stehenden Kräfte — . X4 für die ganze Scheibe.
Folglich verhält sich auch der Widerstand der Fristiongegen pp Zum Widerstande der Friction gegen (^g,wie die Flächen der Ringe, wozu die Halbmesser Lp.und Ls^gehoren. Für jeden Augenblick der Vewc-
d>), 5 gung