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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
713
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.Der X. Abschnitt. ?rz

Wenn also Zapfen und Welle gleiche Halbmesser ha-ben, auch überdem die Kraft am Umfang der Welleselbst herab hängt, also § ist; so wird b^(pch-K-s-IvI) gefunden.

'48 §.

Es sev die GrundfiaGe einer i?c>

schweren Scherbe, die auf einem horftomaftn kig. j! ?Boden der Lricrion ausgefcrit ist, indem die H !

Scheibe selbst um eine verucalc Axc umlauft, ^

die durch ihre slArce (7 gehet; in der Emsers ! ^

nung <7(1 ist eine Ixrast ^ auf St? senkrecht irreiner auf der Umdrebungsuxe senkrechten Ebc-» ^

ne angebracht: man soll finden, wie groß diese f

Ixraft feyn müsse, damit ste rnit der Lriccion s !

zwischen der Grundslache der Scheibe und " s

dem wagrcchten Boden unter derselben das ^

Gleichgewicht halte. ^

Aufi. Die Grundfläche der Scheibe sey durch i

concentrische Kreise I'tchl<8, p^r-s, in sehr schmale >

Ringe, jedoch von gleicher Breite l'p, qerheilt, !

so verhalten sich diese Ringe, wie dis darauf drücken- !

den Theile des Gewichts der ganzen Scheibe. Das c

ganze Gewicht der Scheibe sey krl, und m bezeich- !

ne unbestimmt den Theil dieses Gewichts, welcher > >

auf einen Ring drückt, wozu der Halbmesser Lp ge-hört: so ist die widerstehende Kraft der Friction ge- >

gen m, und die Summe aller dieser wider-

stehenden Kräfte . X4 für die ganze Scheibe.

Folglich verhält sich auch der Widerstand der Fristiongegen pp Zum Widerstande der Friction gegen (^g,wie die Flächen der Ringe, wozu die Halbmesser Lp.und Ls^gehoren. Für jeden Augenblick der Vewc-

d>), 5 gung