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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
708
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Die Maschinenlehre.

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-, woraus L* -l- ^ gefunden wird, wenn

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auch bekannt ist. Die übrige Anordnung mußalsdenn dem Verhältniß «: /Z gemäß seyn.

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Um aufdas schieflicgende Schaufelwerk dieRcch»nung anzuwenden, muß man erwegen, daß die injeder Zelle enthaltene Wassermenge einen PrismatischenKörper ausfülle, dessen Grundfläche das TrapeziumLOkO, und dessen Höhe die horizontale 2 reite derSchaufeln ist. Man setze die Höhe der SchaufelLD «, ihre horizontale Breite />, die Entfer-nung LL c; so ist überdemider Winkel L(-0wenn das Wasser bis an L0 steht. Las giebt lr0

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. tanoy, chOackanM, und das Trapezium

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TLkö(Ll) 4- kO) ^ rs^a crair^-,).Ferner sey » die Anzahl aller Schaufeln, welche zu-gleich steigen, so ist die Wassermenge in allen Zellen ^n-c( 2 a ctanM) ,raSr ^»Sr^tanM. DerRaum welchen das Stück VL der Kunstkette im Was-ser einnimmt, ist in Vergleichung der ganzen Zellenur klein, und kann ohne erheblichen Fehler aus derRechnung weggelassen werden.

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Was nun im vor. §. war, das ist hier a. Sund nc 1^, die Dicke der Schaufeln beyseik gefetzt:also ist die Wassermenge in der ganzen Röhre aök.

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. T örtanZ»,. Ferner war kl-, undist

die Peripherie des Polygons um die Welle (ch, wozudie Seitenlinie K8 gehört. Wenn also die Zahl derSeitenlinien dieses Polygons v gesetzt wird, so ist

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