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Die Maschinenlehre.
auf der Ebene senkrecht sind, so ist auch VO
auf ^.8KLl), (289 §. Geom.) mithin auf l^8 und ürsenkrecht.
Die vertikale Ebene O?c 8 KO stelle man sich nun-'mehro unbeweglich vor, und nehme an, die Spindel ^drehe sich einmahl so um, daß die untere Oefnungder Schnecke von L durch V, 8 , 8 , wieder nach ^ -- ^laufe: so wird die untere Oefnung unter Wasser seyn, ^so lange sie in dem Bogen V 8 ?(^bleibt, und wah-rend dieser Zeit wird nach den Gesetzen der Hydrosta- ^7''tik Wasser in die Röhre hinein treten. Ist der Um-lauf nicht zu schnell, so wird derjenige Theil der Röhre, /welcher sich unter dem Wasser befindet, indem dieOef-nung tV bey (Z,aus dem Wasser wieder herauf zu stei-gen anfangt, ganz mit Wasser angefüllr.
Der Winkel ist gegeben, unter welchen: dieSchraubenlinie den Umfang der Grundflächeder Spindel schneidet, nebst dem Neigungs-- MM.Winkel der Axe der Spindel gegen den Hori-zonc; die untere Oefnung befindet stch an ihr ^rer höchsten Stelle bey man soll die Höhe L jjni:eines gegebenen puncrs ^5 der Schraubenlinieüber der durch F horizontal liegenden Ebenestnden. ^slchlüi:
Aust. Es sey ^1? mit der Are der Spindel pa-rallel, und der Bogen re, der Winkel —Äli iiÄe,so ist 8.V1 (1 z; Etat.) Ferner sey ^
^ll< die vertikale Höhe des Punkts lVl über der durch8 wagrechk angenommenen Ebene, und 8'U horizon- ch--,tal, so ist ED der Neigungswinkel der Spindel ge-gen den Horizont: wird also derselbe — A gefetzt; soist äl' 1 " — l'.VlImA ^ wt!MZ-;6nA. Weiter sey l>
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