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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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674 Die Maschinenlehre. ^

theil, daß die Flügel desto leichter werden, die sonstwegen der Schwungkräfte beym etwas schnellen Um-lauf leicht von den Ruthen sich loßreissen, auch wennsie durch vorgeschlagene Stiftchen befestiget sind, wel- '! 1"^!"'-che Vorsicht übrigens allemahl nöthig bleibt.

Der VIH. Abschnitt.

Von der Archimedischen Wasserschraube.

chti-Vt

I2Z §. MMi

S die Spindel einer Schraube (iZ 4 §. Statik)sey statt des sonst gewöhnlichen Schraubengan-ges eine hohle Röhre so herum geführet, daß ihre Axe A?die a. a.O. erklärte Gestalt eines tL-chraubengangesbekommt: so dient die solchergestalt eingerichteteWasserschraube oder wasserschiiecke, das Was-xpLser aus eine mässtge Höhe zu heben, wenn die übrigeAnordnung auf folgende Art gemacht wird. DieSpindel wird in eine gegen den Horizont geneigte Lagegebracht, nnd so unterstützt, daß sie sich um ihre geo-rz4 metrische 'Axe Oo frey drehen kann. Sie ist in solcherki». Absicht am Mittelpunkt beyder Grundflächen bey 0 ^ ^und 0 mit Zapfen versehen, die auf den Grundflächen .senkrecht stehen, beyde Zapfen sind gehörig unterstützt,und der unterste Zapfen liegt unter der höchsten Fläche -«des Wassers, wovon die Schnecke schöpfen soll. Die ^ ^übrige Einrichtung hängt von der Art und Weise ab, i ^wie hie Schnecke inUmlauf gebracht werden soll. Derobere Zapfen bey 0 kann mit einer Kurbel versehenftyn, und so von Menscheil gedrehet werden. Man /«W

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