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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
673
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Der VIl. Abschnitt. 67z

122 §.

Wenn die Höhe der Flügel nach der Lange derRuthen gemessen in Vergleichung mit ihrer Breiteund mit der Lange der Ruthen selbst sehr klein ist, soist das statische Moment des Windstoßes gegen den

umlaufenden Flügelrr/r^er. -----

, . 4 §

(n6 §.) und dasselbe verschwindet, wennLmiioA wird. Man neige die kleinen Flügel gegendie UmlaufSaxe unter einem Winkel von 4;°, so istwngZ- i, und ^ 0 , wenn die Wirkung desWindes gegen die Flügel völlig aufhört. Alsdennaber ist der Umlauf der Flügel gleichförmig, so langedie Geschwindigkeit des Windes einerlei) bleibt, unddie Geschwindigkeit der Flügel selbst ist mit der Ge-schwindigkeit des Windes einerlei). Weil nemlich dieHöhe der Flügel sehr klein angenommen wird, so kannma>i durch-v die Geschwindigkeit ihres Mittlern Punctsverstehen, und diese wird nicht beträchtlich von derGeschwindigkeit der übrigen Puncte in der Fläche derFlügel verschieden seyn. Die Flügel des Anemome-ters, welches Herr Sckober brauchte, scheinen die-sen Bedingungen kein völliges Genüge zu leisten. Siewaren unter einem Winkel von 52° gegen die Axegeneigt, und er meint durch Versuche gesunden zuhaben, daß dies der rechte Winkel wenigstens für seinAnemometer bey der Voraussetzung gewesen sey, daßdie Geschwindigkeit des Schwerpunkts im Behar-rungsstande der Geschwindigkeit des Windes gleichwerde. Seine Flügel waren überdem auch noch hö-her als nöthig scheint, weil die Höhe eines halben Zol-les genügen kann. Man hat davon auch den Bor-Rarst. Machen,, I. Th. 2 B. Uu kheil.