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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
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645
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Der VI. Abschnitt. 645

gehörigen Trillinge n: i, so Hot man VV -rw-.Kann man also ^ als bekannt annehmen, so bleibennur n und VV in dieser Gleichung unbestimmt. Weilman nun, wenn die Höhe, um welche die Sägejedesmahl steigt, bekannt ist, den gebrochenen HebelkM mit der Stoßstange Oll so einrichten kann, daßill VV eine gegebene Grösse wird, so bestimmtVV

das zugleich rr. Nachdem alsdenn die Stöß-ig

stange jedesmahl nur einen oder zwcy Zähne desSperr-Rades fortstossen jqll, nachdem muß man VVentweder mir der ganzen oder halben Anzahl der Zähne,die man dem Rade geben will, multipliciren, umdie Peripherie des Sperr-Rades, und daraus fernerden dazu gehörigen Halbmesser zu finden, der alsdennmit »r dividirt den Halbmesser der Trillinge giebt.

Ob man nur eine Säge in das Gatter sehen müsse,«der ob er mehrere führen könne, läßt sich aus demWiderstande derjenigen Holzart, und aus der Dickeder Stämme beurtheilen, welche die Mühle zerschnei-den soll. Aus der Grösse der Kraft, womit sie nochin die angegriffene Stelle der Maschine beym vorthcil-haftesten Umlauf des Hauptradeö wirkt, hat man

und der gesamte Widerstand des Holzes muß

> 2O seyn. Wenn also R. der Widerstand ist, den

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eine Säge allein antressen würde, so giebt die

Anzahl der Sägen, die zugleich schneiden können.Der Effect der Mühle wird alsdenn aus der Längedes Schnitts beurtheilet, den die Sägen in gegebe-

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