d-j»
>AM
Dev VI. Abschnitt. 64z
rattX, so wird 8 ^ . U, und würde nur ohn-
gefehr z Pfund betragen, wenn auch 1' ein Gewichtwn 2OOoo Pfund hatte. So grosse und schwereKlötze aber werden nicht leicht gebraucht, und über-dem ist man bey Berechnung des Widerstandes K,welchen das Holz der Söge entgegen seht, kaum auf; Pfund sicher. Demnach kann ohne merklichen Fest-er ().— 4 K angenommen und 8 in Vergleichung mitK weggelassen werden.
102 §.
Eine Sagemühle vorther'lhaft anzuord-nen, wenn durch Vcrsttche bekannt ist, wiestark der widerstand sey, den das zu sthnei->ende Holz der Sage entgegen serzr.
Aust. Das Gewicht () des Sägegatters mit der * 4 *Sage zusammen muß halb so groß seyn, als der ^8-Widerstand des Holzes, (ioi §.) alsdenn leidet dieStelle bl der Kurbel in lothrechter Richtung, wenndie Sage steigt den Widerstand (H und wenn siesinkt den Widerstand K — (^— weil K — 2<^seyn muß: mithin ist in dieser lothrechtcn RichtliNgdurch bl allemahl der Widerstand, oder wie man beyMaschinen redet, die zu bewegende last — Der
Umlaufshalbmesser der Kurbel bleibe — die Um-laufszeit — t; so ist die Geschwindigkeit des Sage-
gatkers — —— /Z als die Geschwindigkeit der Last.
Ferner sey die vortheilhaftests Geschwindigkeit der an-gegriffenen Stelle der Maschine — die damit zu-sammen gehörige Grösse der Kraft — V, wenn dieseveränderlich ist, so wird erfoderk, daß V« — <ch/? sey.
Aus der Erfahrung mriß als bekannt angenommen
Ss r wer-