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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
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643
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Dev VI. Abschnitt. 64z

rattX, so wird 8 ^ . U, und würde nur ohn-

gefehr z Pfund betragen, wenn auch 1' ein Gewichtwn 2OOoo Pfund hatte. So grosse und schwereKlötze aber werden nicht leicht gebraucht, und über-dem ist man bey Berechnung des Widerstandes K,welchen das Holz der Söge entgegen seht, kaum auf; Pfund sicher. Demnach kann ohne merklichen Fest-er (). 4 K angenommen und 8 in Vergleichung mitK weggelassen werden.

102 §.

Eine Sagemühle vorther'lhaft anzuord-nen, wenn durch Vcrsttche bekannt ist, wiestark der widerstand sey, den das zu sthnei->ende Holz der Sage entgegen serzr.

Aust. Das Gewicht () des Sägegatters mit der * 4 *Sage zusammen muß halb so groß seyn, als der ^8-Widerstand des Holzes, (ioi §.) alsdenn leidet dieStelle bl der Kurbel in lothrechter Richtung, wenndie Sage steigt den Widerstand (H und wenn siesinkt den Widerstand K (^ weil K 2<^seyn muß: mithin ist in dieser lothrechtcn RichtliNgdurch bl allemahl der Widerstand, oder wie man beyMaschinen redet, die zu bewegende last Der

Umlaufshalbmesser der Kurbel bleibe die Um-laufszeit t; so ist die Geschwindigkeit des Sage-

gatkers /Z als die Geschwindigkeit der Last.

Ferner sey die vortheilhaftests Geschwindigkeit der an-gegriffenen Stelle der Maschine die damit zu-sammen gehörige Grösse der Kraft V, wenn dieseveränderlich ist, so wird erfoderk, daß V« <ch/? sey.

Aus der Erfahrung mriß als bekannt angenommen

Ss r wer-