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Die Maschinenlehre.
In tX drückt alsdenn das Gewicht ? des Ochsenin verticaler Richtung tXk, und wenn X6 mitparallel ist, so ist die Ebene 6/Xk vertical und mitI'Od oder parallel: mithin ist auch All, als der eEbene k/XO und des Rades Durchschnittslinie' mit^,MOU parallel. Ferner ist der Winkel b'/X6 — ?vL?,
(88 §. Geom.) und wenn derselbe — ^gesetzt wird,so zerlegt sich der Druck l' in der Richtung Ak nachden Richtungen A6 und ,X8 in die Kräfte l'cos^und ^k6n^, wovon nur der letzte das Rad um die Axe ^ ^zu drehen strebt. Weiter se» Lv mit LA parallel,aber kill, AI) auf LA senkrecht und der Winkel KAL— ALO — >/: so zerlegt sich der Druck in derRichtung AK wiederum in zwo andre nach den Rich-^r^tungen /XI) — und AH — lWSt
Der letztere wird von der Axe des Rades aufgehalten,der erstere ?lni? aber strebt das Rad um die 2 txektz. zu drehen, und sein statisches Moment ist LAÄMl«. klin^ linr^. isnrÄ«
Weil der Ochse noch weniger als das Pferd dazu'MEüüigeschickt ist, eine schräge Fläche hinan zu gehen, sokann die Neigung des Rades gegen den Horizont, alsoder Winkel 8L? nicht wohl mehr als i z Grade be-tragen, da dann 8 kL — 7;° ist. Alsdenn aber wirkt §wenig mehr als der vierte Theil vom Gewicht desThiers in der Richtung AK, und nach der auf dem MzHalbmesser L/A senkrechten Richtung AI) ein noch §kleinerer Theil: mithin ist der Gebrauch des schieflie-genden Tretrades eben nicht vorteilhaft, zumahl daauch der Ochse nur langsam', und nicht leicht schnel-ler als 2 Fuß in einer Secunde fortfchreitek. Itzjy, ^
Wenn das Tretrad am Umfange mit Zähnen oderKainmen versehen ist , die in einen Trilling an Xiner
andern '