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Der V. Abschnitt. 595
folgenden bis zur ersten oder zweyken von denjenigen,die schon wenigstens zum Theil unter der Horizont-flache durch den Mittelpunkt des Rades liegen. DieMzahl aller Zellen, die sich so füllen kann, bevor dasRad noch in Bewegung kommt, beträgt eine oderzwo mehr, als die halbe Anzahl aller wasserhaltendenZellen. Wenn nun jede von diesen Zellen, so langesie in der anfänglichen Stellung bleiben, wenigstenswchmahl soviel Wasser fassen kann, als sie nachherl>eym gleichförmigen Umlauf des Rades im Behar-nmgsstaude auffängt; so wird das statische Momentdes Rades, sowie die Zellen sich nach und nach beydem noch ruhenden Rade anfüllen, anfangs grössera/S es nachher im Bcharrungsstande bleibt: also wirdbegreiflich, wie das Rad in Bewegung kommen kann,wenn das Moment des Widerstandes nur dem stati-nen Moment des Rades, so wie es im Zustande dergleichförmigen Umlaufsöewegung auöfällt, gleich ist.
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69 §.
Ob nun gleich das Wasser in den Zellen des ober-Wächtigen Rades mit seinem Gewicht, nicht durchden Stoß wirkt, und in soserrfdie Kraft in die Claffeder absoluten Kräfte gehört: so kann doch der Umlaufdes Rades nicht in einem fort beschleuniget werden.Denn die Beschleunigung könnte nur so lange fort-wahren, als das Moment der Kraft das Momentdes Widerstandes übertrift, und dieser Ueberschnßdes Moments der Kraft über das Moment der rastnimmt immer mehr ab, so wie der Umlauf schnellerwird, weil die Zellen immer weniger Wasser auffan-M, bis zuletzt beyde Momente gleich werden, undso wie dies erfolgt , kommt die Maschine in den Be-
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