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2 (1780) Die statischen und mechanischen Wissenschaften
Entstehung
Seite
571
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Der IV. Abschnitt. 571

schwindigkeit noch mehr zu, und wenn das bey ? durchgeflossene Wassertheilchen die Schaufel OK bey O trist,so langt es in I) mit einer Geschwindigkeit an, welcheeiner Höhe zugehört, die der Tiefe VO der Stelle I)unter dem Spiegel A1X des Oberwassers gleich ist.

Eben so stößt das Wasser an jede andre Stelle ^ derSchaufel mit einer Geschwindigkeit, die einer Höhezugehört, welche der Tiefe dieser Steile unter demobmi Wasserspiegel gleich ist.

In der 126 Figur stelle das Rechteck lAL6 die 126Mache der Schaufel vor, so sind vermöge der verti-calen Stellung des Rades die untere und obere Grund-linie k>6 und KO horizontal, die Seitenlinien llk, 66,ober, welche zugleich die Höhe der Schaufel verstel-len, liegen in verticalen auf der Are des Rades senk-rechten Ebenen, und was in der 126 Figur OK vor-stellet, ist eigentlich die mit den Seitenlinien KK, 06 ,parallele Mittellinie der Schaufel. Wenn nun XM, 'mr, ein Paar wagrechte mit der Grundlinie ?>6 pa-rallel laufende Linien sind, und ihre Entfernung Ichvon einander sehr klein ist; so stößt das Wasser gegenalle Stellen, die zu dem Rechteck MmrX gehörenmit gleicher Geschwindigkeit, die Zu einer Höhe ge-hört, welche der Tiefe desselben unter dem Spiegeldes Oberwassers gleich ist. Seht inan diese Tiefe^ das cigenthümliche Gewicht des Wassers 1,so leidet das Rechteck XlnmX im ersten Augenblick,wenn die Schaufel noch ruhet, einen Druck

-k?.L.

54 §.

Die Flache der Schaufel sey nein in soviele der-gleichen kleine Rechtecke, als man will getheilt, undm der Lage OL, welche die 124 Figur vorstellt, sey

ihre